Die erste Viertelstunde im ersten Ligaspiel begann für beide Mannschaften sehr holprig. Die vielen technischen Fehler, gerade zu Beginn der Partie, führt Trainer Michael Wieczorek vor allem auf die hohe Nervosität der HSG-Mädels zurück.

Mit der Zeit kämpften sich die Damen immer besser ins Spiel und konnten sich schöne Torchancen herausarbeiten, bei denen sie jedoch zu viele freie Würfe verschenkten und die Chance sich abzusetzen liegen ließen. So ging man mit einem Unentschieden (8:8) in die Halbzeitpause.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit stand die Deckung der HSG deutlich kompakter und auch die hart erarbeiteten Chancen wurden im Angriff besser genutzt, wodurch sich die Mädels ein wenig absetzen konnten. Dennoch bot die knappe Führung keine Sicherheit. In einem sehr körperbetonten Spiel schafften es die Harkortstädterinnen nicht sich deutlicher abzusetzen. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistungen und einen intensiven Kampf wanderten die Punkte am Ende schließlich auf das Konto unserer Damen. „Trotzdem können wir viel besser spielen, das haben wir in den Vorbereitungsspielen mehrfach bewiesen.“, merkte Wieczorek trotz Punktgewinn an.

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